(Werbung) Du hast bestimmt schon oft gehört, dass Deine Bilder toll sind. Dieses Kompliment liegt aber nicht nur an Deinem Talent, zu fotografieren, sondern auch an den Motiven, die Du Dir aussuchst. Je nach Landschaft fällt es Dir dann auch besonders leicht, ein gutes Foto zu machen.

Aber nicht nur Dein Talent und die Motive sind ausschlaggebend für den Erfolg Deiner Bilder. Neben diesen kommt vor allem Deiner Kamera und der anschließend genutzten Software zur Bildbearbeitung eine enorme Bedeutung zu.

Aufbau des Fotos

Du musst Dir schon vorher überlegen, wie Du Dein Foto aufbauen möchtest. Hier hast Du bereits viele Möglichkeiten, wie Du den Ausschnitt wählen kannst! Anregungen hierzu bekommst Du auf zahlreichen Fotoblogs.
Du solltest jedoch bei jedem Foto einen Vorder- und einen Hintergrund haben. Vor allem der Hintergrund kann das Foto deutlich aufwerten. Je nach Hintergrund hast Du sogar einen schönen Rahmen für Dein Foto.

Nutze die Möglichkeiten der Kamera

Die Technik, die heute hinter bzw. in einer Kamera steckt, ist umwerfend. Mit Sicherheit hast Du einen Automatikmodus, der Dir das Knipsen erleichtert, aber versuch ruhig mal etwas anderes und drehe am Rädchen. Hiermit kannst Du unter anderem die Belichtungszeit und de Blendeneinstellungen verändern.

Mit der Belichtungszeit regelst Du, wie lange das Bild aufgenommen wird. Bei schnellen, beweglichen Motiven sollte diese Einstellung sehr kurz sein. Hierbei sollte jedoch genügend Licht bzw. eine ausreichende Helligkeit vorhanden sein, da Du sonst nur ein sehr dunkles Bild bekommst. Um dem entgegenzuwirken, kannst Du noch einen Blitz benutzen. Um Verzögerungen zu vermeiden, kannst Du diesen schon einmal voreinstellen, indem Du Dir ein Motiv mit ähnlichen Lichtverhältnissen suchst und dieses einmal näher fokussierst. Mit ein wenig Übung kannst Du so ganz tolle Bilder mit atemberaubenden Effekten erzielen.
Wenn Du eine lange Belichtungsdauer wählst, solltest Du darauf achten, dass die Kamera ruhig positioniert ist. Da dies bei Outdoor-Aktivitäten nicht immer möglich ist, solltest Du hiervon eher Abstand nehmen. Hierdurch erhältst Du einen seidenen Effekt, der sich vor allem bei Bildern mit Wasserelementen oder in der Nacht auszahlt.

Die Blendenzahl zeigt Dir an, welchen Durchmesser das Loch hat, durch das das Licht in die Kamera gelangt, während Du aufnimmst. Dadurch kannst Du die Schärfe regulieren, mit der der Vorder- bzw. Hintergrund dargestellt wird.

Gerade für die Outdoor-Fotografie solltest Du Dir hier einen Polarisationsfilter zulegen. Durch diesen kannst Du die Farben, wie sie Dir in der Natur begegnen, in echte Farben auf Deinem Foto umwandeln. So sind Landschaftsaufnahmen noch kontrastreicher. Zudem kannst Du hiermit auch Spiegelungen vermeiden.

Die Bearbeitung der Fotos

Grundsätzlich solltest Du wissen, dass die Bildbearbeitung aufgrund der weitreichenden Technik der meisten Kameras bereits bei der Auslösung beginnt. Die ersten Elemente sind hierbei die Grundeinstellungen für Farbsättigung, Kontrast und die Hervorhebung bestimmter Farben. Wenn Du diese Einstellungen richtig gewählt hast, kannst Du Dir oftmals eine Nachbearbeitung der Bilder am PC sparen. Solltest Du jedoch keine Kamera besitzen, die Dir solche weitreichenden Funktionen ermöglicht, oder Dir Dein Bild nicht aufregend genug ist, so kannst Du mit einigen Reglern, die Du in den meisten Bildbearbeitungsprogrammen findest, die nötigen Effekte erzielen.

Gerade bei der Outdoor-Fotografie sind hier besonders gute Effekte möglich. Einer dieser Regler ist der Kontrast-Regler. Am besten probierst Du diesen einmal aus und lässt Dich überraschen von dem, was passiert. Der Kontrast-Regler bewirkt, dass das Motiv klarer wird. Dadurch kommt Spannung in das gesamte Bild. Aber bedenke, dass weniger manchmal mehr ist. Wenn Du es übertreibst, erzielst Du eher den entgegengesetzten Effekt.

Eine weitere Alternative hierfür ist der Gammakorrektur-Regler. Dieser eignet sich besonders dann, wenn Dir Dein Bild bei der Aufnahme zu hell oder zu dunkel geraten ist. Hiermit kannst Du also die Beleuchtung bzw. die Helligkeit des Bildes noch einmal verändern.

Was für die Helligkeit gilt, gilt jedoch nicht für die Farben und die Farbsättigung Deiner Bilder. Wenn Du diese erhöhst, wirkt Dein Foto nicht mehr. Diese Veränderung solltest Du also eher vermeiden. Statt sie zu erhöhen, solltest Du sie lieber einmal in die andere Richtung verändern, also vermindern. Viele Bilder und Motive wirken wesentlich interessanter, wenn die Bilder nicht ganz so bunt gestaltet sind.
Die meisten Bildbearbeitungsprogramme beinhalten diese unterschiedlichen Tools, mit denen Du Deine Bilder aufwerten kannst. Welche Software jedoch für Dich die passendste ist, kannst Du bei Vergleichstests wie Netzsieger.de oder Computerwoche.de herausfinden.

Grundsatz für tolle Bilder in der Outdoor-Fotografie

Das Wichtigste bei der Outdoor-Fotografie und hier zu erzielenden tollen Fotos ist, Deine Kamera immer griffbereit zu halten. Gerade in der Natur bekommst Du die tollsten Momente ohne Vorwarnung. das bedeutet also, dass Du Deine Kamera nicht im Rucksack mit Dir führen sollst, sondern am besten direkt am Handgelenk, so dass Du auf die jeweilige Situation immer schnell reagieren kannst. Denn Du wirst Dich ärgern, wenn Du beispielsweise einen Adler über einen Bergsee fliegen siehst und dann noch Deine Kamera auspacken musst. Dieses Motiv wirst Du dann so schnell nicht wieder bekommen.

Fazit

Halte Deine Kamera stets griffbereit, um die tollsten Motive sofort aufnehmen zu können. Experimentiere mit den Einstellungsmöglichkeiten, die Deine Kamera Dir bietet. So wirst Du schon viele tolle und spannende Effekte erzielen. Bearbeite Deine Bilder mit einer vernünftigen Bildbearbeitungssoftware nach, um sie noch interessanter zu gestalten. Eine Bildbearbeitungssoftware ist unumgänglich für aufregende Outdoor-Fotos.

Anzeige: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit: Netzsieger.

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