Sorry, you need to enable JavaScript to visit this website.

Bergfreuden und Eleganz im Schweizer St. Moritz

| 0 Kommentare | Appeal 8.09608

(Werbung)Geburtsstätte des Wintertourismus, UNESCO-Weltkulturerbe, geschützter Name als Qualitätsmarke – all das beschreibt den Ferienort St. Moritz im paradiesischen Wintergebiet Engadin. Dass es sich bei St. Moritz um deutlich mehr als nur ein Wintersportler-Dorf handelt, lässt sich da wohl schon erahnen. Bereits zweimal wurden die Olympischen Winterspiele hier ausgetragen und selbst James Bond ist hier im Film „Der Spion, der mich liebte“ im Jahr 1977 die Pisten hinuntergedüst. Weltweit ist St. Moritz bekannt, denn besonders Reich und Schön tummeln sich in dem exklusiven Ort auf 1.856 Metern über dem Meeresspiegel, um den makellosen Winter, den von Luxus geprägten Ort und die wunderschöne Oberengadiner Seenregion zu genießen. St. Moritz steht für Klasse, Eleganz und jede Menge atemberaubende Hänge. Wir haben uns einmal angesehen, was St. Moritz so besonders macht.

Geschützter Markenname: St. Moritz – Top of the World

Mit St. Moritz wird weltweit höchste Qualität verbunden, und das bereits seit über 80 Jahren. Seit 1930 ist der Name des Ortes mit dem Markenzeichen der Sonne bekannt und schon damals wurde die typische Sonne als „Die Sonne von St. Moritz“ geschützt. 1986 wurde schließlich auch der Schriftzug „St. Moritz Top of the World“ mit der Sonne als allererster Ortsname der Welt als Qualitätsmarke rechtlich geschützt. Wer nach St. Moritz fährt, kauft somit ganz offensichtlich keine Katze im Sack, denn dass man hier auf Qualität und Klasse treffen wird, ist im Prinzip schon garantiert.

Hier werden Schneesport-Träume wahr

Was St. Moritz am meisten auszeichnet, ist natürlich das umwerfende Angebot für Winterliebhaber. Hier treffen weißgepuderte Bergspitzen auf strahlend blauen Himmel. Der Ort ist dafür bekannt, besonders trocken und sonnenreich zu sein, während die Winter trotzdem schön kalt sind und somit reichlich Schnee unter den Skiern versprechen. Tatsächlich soll 1864 in St. Moritz der alpine Winterurlaub „erfunden“ worden sein und auch der erste Skilift der Schweiz ging hier 1935 in Betrieb. Die Skigebiete Corviglia, Corvatsch und Diavolezza machen St. Moritz zum wahren Schneesport-Paradies der Extraklasse. Es warten ganze 350 Pistenkilometer, jede Menge Hänge, die zu Freerides einladen, Snowparks, die mit Kickern und Co. jede Menge Fun versprechen und auch Anfängerhügel, die jeden Neuling sicher auf die Bretter bringen. Inzwischen gibt es hier auch etwas vollkommen Neues zum Ausprobieren, nämlich die weltweit erste Yoga-Piste. Klingt schräg, ist es wohl auch, doch hier sollen wir entschleunigt werden und einen völlig anderen Abfahrtsrhythmus erfahren. Ob das etwas für Dich ist oder nicht, bleibt Dir überlassen.

Neben den hochqualitativen Pisten lässt sich in sämtlichen Restaurants einkehren, um zum Mittag ein deftiges Schnitzel und ein erfrischendes Bier – oder auch ein deliziöses Kaviar-Frühstück mit exquisitem Champagner – zu genießen. Allein in Corviglia warten davon 15 Stück an der Zahl - da findet man immer etwas zum Kräftetanken. Doch es sind nicht nur die Ski- und Snowboardpisten, die St. Moritz auf der Südseite der Alpen zum genialen Wintersportparadies machen. Auch Langlauf, Eislaufen, Schlittenfahrten, Bobfahren und sogar Curling (ja genau, dieser Sport wo Leute das Eis zu putzen scheinen) wird hier möglich gemacht. Wer also mal abseits der Abfahrtspiste etwas ausprobieren möchte, hat hier absolut die Gelegenheit dazu. Natürlich ist auch nichts daran falsch, einfach nur von Tagesanbruch bis Liftschließung die Pisten herunterzupesen.

Der Ort, an dem Medaillen verliehen wurden

Bei all diesen Sportmöglichkeiten ist es nicht verwunderlich, dass St. Moritz bereits zweimal Austragungsort der Olympischen Winterspiele war. Sowohl 1928 als auch 1948 fanden die Olympischen Winterspiele im Engadin St. Moritz statt. Für den Ferienort waren die Spiele von immenser Bedeutung, denn plötzlich wurde der Ort weltweit bekannt und berühmt. Dass St. Moritz der Geburtstort des Wintertourismus ist, wurde dadurch nur nochmal bestätigt. 1928 waren hier die allerersten offiziellen Olympischen Winterspiele. Die einzigartige Sportgeschichte des Ortes kann man bei einem Besuch selbst erleben, denn an sechs Standorten gibt es Stellen mit Fotos, die aus der Geschichte von St. Moritz erzählen. Auch das alte Olympiastadion, das heute zu einem Wohnhaus restauriert wurde, die Olympia Bob Run und der Olympia-Stein im Kurpark erwecken Erinnerungen an damals.

Luxus pur im Engadin

St. Moritz steht für Exklusivität, Eleganz und Klasse. Das lässt sich nicht nur auf den makellosen Pisten erfahren, der Ort strotzt nämlich nur so vor Luxus. Pelze hier, Luxusschlitten dort, exklusive Markengeschäfte im Überfluss, der Ort hat definitiv Charm, allerdings einen sehr teuren. Den Promis ist das nur zurecht, die tummeln sich hier nämlich besonders gern. Der Ort ist inzwischen für seine Spitzengastronomie bekannt, die wahre Gourmetgaumen erfreut. Auch in der Hotellerie hapert es nicht am Luxus; die Shoppingmöglichkeiten sind so vielseitig, wie man es sich in Paris und Mailand vorstellt. Ein weiteres Highlight ist das Casino St. Moritz. Auf einer Höhe von 1.850 Metern handelt es sich um das am höchsten gelegene Casino Europas. Der Nervenkitzel wird hier mit den beliebtesten Spielen auf Touren gebracht, wie etwa beim Poker mit Turnieren und einer eigenen "Summer Poker League". Darüber hinaus gibt es drei Blackjack-Tische mit unterschiedlichen Limits und amerikanisches Roulette, das sich durch die Doppelnull vom europäischen unterscheidet. In eleganter Atmosphäre – wie im gesamten Ort – warten aufregende Abendstunden, die mit dem typischen Aprés-Ski wohl eher wenig zutun haben.

Mehr als nur Aktivurlaub

St. Moritz ist zwar ein Ort, der aktive Schneefans lockt, doch tatsächlich zeichnet sich der Ort durch viel mehr aus, als nur die Schneesicherheit. Ursprünglich waren es nicht die Berge, sondern die Heilquellen, die vor etwa 3.400 Jahren St. Moritz bekannt machten. Im 1866 erbauten Forum Paracelsus lässt sich die Geschichte der St. Moritzer Heilquellen erleben. Auch andere Sehenswürdigkeiten sorgen für Unterhaltung abseits der Piste. Der schiefe Turm zum Beispiel ist mit einer Neigung von 5,5 Grad sogar schiefer als der berühmte Turm von Pisa. Auch Kunstgalerien und Museen sorgen für Kultur. St. Moritz hat es mit seiner legendären Albulabahn, die Thusis mit St. Moritz verbindet, seit 2008 sogar auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes geschafft.

Auch im Sommer eine Reise wert

Zwar als Winterparadies bekannt, bietet St. Moritz auch im Sommer keinerlei Mangel an Aktivitäten. Besonders die Aktivurlauber kommen im Engadin ganzjährig voll auf ihre Kosten. Die gezuckerten Berggipfel im Winter verwandeln sich im Sommer zum grünen Bergparadies. Der Engadin bietet für ausgiebige Wandertouren und adrenalingeladene Mountainbike-Trips die perfekte Kulisse. Die Oberengadiner Seenlandschaft lädt zudem zu den spaßigsten Wassersportarten ein. Ob Du nur entspannt im Badesee schwimmen gehst, auf dem St. Moritzersee den legendären Malojawind in den Segeln spürst, mit dem Boot oder SUP auf dem Wasser paddelst oder dich der Trendsportart Kite-Surfen hingibst, die Seen versprechen im Sommer eine Vielzahl an Highlights. Wer es lieber trocken mag, kann sich auf dem Golfplatz austoben, die herausragenden Ausblicke vom Rücken eines Pferdes genießen oder die Talwanne mit den Laufschuhen beim Joggen erkunden. Skipisten wie aus dem Bilderbuch, traumhafte Kulissen gezuckerter Bergspitzen und die verschiedensten Wintersportmöglichkeiten machen St. Moritz an der Südseite der Alpen zum Winterparadies der Extraklasse. Dazu machen ein luxuriöses Ambiente, erstklassige Gourmetgastronomie, kulturelle Angebote und sämtliche Sommer-Aktivitäten St. Moritz zum weltweiten Nummer eins Ferienziel in den Bergen.

Kommentare