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Gut vorbereitet auf die Alpen-Wandertour

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Die Alpen bieten für jeden Wander- und Naturbegeisterten eine einmalige Kulisse. Die höchste Gebirgskette Europas erstreckt sich über eine Fläche von 200.000 Quadratkilometern und misst mit dem höchsten Berg Mont Blanc bis zu 4.810 Höhenmeter.

Ganz so hoch muss man natürlich nicht hinaus und es muss auch nicht eine gesamte Alpenüberquerung sein, denn es warten auch viele kleinere Trips und Destinationen, die sich für jedes Level des Wanderers eignen. Ganz egal, ob Du bis an deine Grenzen gehen möchtest oder einen weniger herausfordernden Aktivurlaub in den Alpen planst, hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten.

Doch bevor es zum Wandern in die Alpen geht, ist es immer ratsam, sich richtig vorzubereiten. Man will ja schließlich nicht plötzlich vollkommen ausgetrocknet mangels Wasser, mit nassen Füßen wegen falscher Schuhe und mit brennender Lunge und zitternden Beinen auf der Hälfte der Strecke ankommen. Mit diesen Tipps wird Deine Wandertour in den Alpen perfekt.

Die persönliche Fitness

Es ist uns wohl allen bewusst, dazusagen sollte man es wohl doch nochmal, bevor es in die Berge geht: Wandern ist mehr als ein Spaziergang und fordert uns körperlich einiges ab. Bevor man sich auf den steinigen Weg ins Gebirge macht, sollte eine gewisse körperliche Fitness vorhanden sein. Ein paar kleinere Wanderrouten, bevor es in den Wanderurlaub geht, bieten die beste Möglichkeit, die Ausdauer beim Wandern zu trainieren. Etwa zwei kleinere Wanderungen pro Woche in den Wochen vor dem Urlaub können langsam in der Länge gesteigert werden, um perfekt vorbereitet zu sein. Kurz vor der Tour sollten die Strecken wieder etwas verkürzt werden. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte zwar immer das A und O sein, doch besonders bevor es in den Aktivurlaub geht, sollten die Finger von Pommes, Chips und Burger gelassen werden und häufiger zu Obst, Gemüse und Vollkorn gegriffen werden. Zur Muskelstärkung bietet sich Krafttraining besonders für die Beine an, damit sie auch das Körpergewicht über die Felsen tragen können.

Das kommt mit

Niemand möchte sich in der Mitte des Berges befinden, wenn einem das Wasser ausgeht. Wandern mit Blasen an den Füßen aufgrund des falschen Schuhwerks macht wohl auch nicht so Spaß. Daher gilt: Bereits vor der Tour sollte das richtige Equipment her. Auch wenn hier dem einen oder anderen Shopping- und Vorbereitungsfan die Augen leuchten, sollte gleichzeitig Obacht geboten sein. Es muss nicht immer das Neuste und Teuerste des Besten sein, eine minimale Ausstattung, mit dem Nötigsten, das wir auf der Tour brauchen, ist vollkommen ausreichend. Ganz nach dem Motto der Minimalisten ist es oft das Beste, jene Gegenstände, die nicht unbedingt gebraucht werden, zurückzulassen. So wirst Du auch direkt jede Menge Ballast los, den Du nicht den Berg hochschleppen musst. Mehr als 8kg sollte der Rucksack idealerweise nicht wiegen, die Wasserflasche oder das Wassersystem und Snacks, die lange Power bieten, wie etwa Müsliriegel und Brot gehören hier dazu. Feste Bergschuhe, die einem gut passen und die vorher bereits ausprobiert und eingetragen wurden, bequeme atmungsaktive Unterbekleidung und wetterfeste Oberbekleidung stellen die grundlegende Ausstattung eines Alpenwanderers dar. Mit der richtigen Ausrüstung macht das Wandern gleich doppelt Spaß und niemand sitzt plötzlich frierend und nass am Berg fest.

Wer sich auf den Weg in die Alpen macht, um so manch einen Kilometer beim Wandern hinter sich zu bringen, sollte sich vor der Reise gut vorbereiten. Die zwei wichtigsten Punkte sind die persönliche Fitness, um nicht auf halber Strecke schon keuchend stehen zu bleiben, sowie die richtige Ausrüstung, die mit auf den Berg genommen wird. Ganz entsprechend der ausgewählten Wanderroute sollte keins von beidem vernachlässigt werden. Hast Du die nötige Ausdauer für die Tour? Ernährst Du dich ausgewogen? Passen die Wanderschuhe gut und kratzt die atmungsaktive Wäsche nicht? Ist der Rucksack auch nicht überladen?

Super – dann auf geht’s!

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